Mein Beitrag zur Tagung: Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland.

 impulswelle


09:00 h Saalöffnung, Registrierung

10.00 h Begrüssung und Einleitung ins Thema Herr Werner Frey

10:30 h Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland Frau Yvette Estermann

11:30 h Pause

11:45 h Iran und Syrien, ein Reisebericht mit Bildern Herr Vital Burger

13.00 h Mittags-Pause (Essen im Haus bitte anmelden)

14.30h Unglaubliche Enthüllungen zu manipulativer, Herr Gerry Michel
westlicher Berichterstattung

15.00 h Indien, der schlafende Riese erwacht Herr René Machu

16:00 h Pause

16:30 h Ein neues Paradigma der globalen Kooperation Herr Alexander Hartmann

17:30 h Verabschiedung Doris Honegger, Präsidentin

 

Kosten: Einzelperson Fr. 70.-, AHV Fr. 60.-, Studenten Fr. 40.-
inkl. Mineralwasser, Kaffee auf eigene Kosten
Mittagessen im Hotel Fr. 25.-

Mittagessen: Menüs: Vegi, Fisch, Fleisch, Salatteller
Das detaillierte Menu liegt bei der Tagung auf


Anmeldung:  Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 30. April 2017, mit Name, Email und Menüart zum Mittagessen, per Email an www.impulswelle.ch/anmeldung.php oder Tel. Nr. 044 930 33 41 (D. Honegger)

 

Impulswelle Frühlingstagung, 13. Mai 2017



Unsere Referenten: 

Frau Yvette Estermann: Yvette Estermann, Nationalrätin, Einwohnerrätin in Kriens, Ärztin, Buchautorin. Webseite: www.yvette-estermann.ch 

Herr Vital Burger: Präsident des Freundeskreises Schweiz-Iran. Nach diversen Reisen in den Kaukasus, entlang der Seidenstrasse, Iran, Abchasien, Turkmenistan, Usbekistan, Syrien (2016) und Russland analysiert der Oekonom und Rechtsanwalt Vital Burger (53) die Lage in Syrien.

Herr Gerry Michel: Gerry Michel ist Autor, Publizist und Website-Betreiber von www.eineneuezeit.ch . Unter diesem Label gibt er jeden Monat einen Newsletter heraus. Er ist Vorstandsmitglied der Impulswelle und Bürger für Bürger.

Herr René Machu: René Machu ist Gymnasiallehrer für Englisch und Deutsch. Er ist Gründungsmitglied des Forums Allgemeinbildung und Vorstandsmitglied der Impulswelle.

Herr Alexander Hartmann: Chefredaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ der BüSo Deutschland 

 

Kooperation oder Konfrontation der Grossmächte?


Die Welt steht vor einer Entscheidung: Wollen wir weiterhin den Weg der Konfrontation zwischen den Grossmächten gehen – nach dem Motto «der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht»? Will der Westen Russland, China und jede aufstrebende Nation als Feind betrachten, die seine bisherige Hegemonie in Frage stellt? Oder wollen wir den Weg der Kooperation gehen, wie ihn der chinesische Präsident Xi Jinping im Rahmen der Neuen Seidenstrasse vorschlägt?

Nur vor diesem Hintergrund erklärt sich die erbitterte Hexenjagd gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der in Gesprächen mit chinesischen und russischen Regierungsvertretern und beim Treffen mit dem japanischen Premier Abe erkennen lässt, dass er an guten Beziehungen und Zusammenarbeit interessiert ist.

Unsere hochkarätigen Redner beleuchten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven mit viel Insiderwissen, das man sonst so nicht zu hören bekommt:

Frau Nationalrätin Yvette Estermann hat eine Motion im Parlament eingebracht, die gute Beziehungen zu Russland fordert, deren Bedeutung für die Schweiz sie uns vermitteln wird, während Herr Vital Burger den Iran und Syrien bereist und dort den bekannten investigativen Journalisten Thierry Meyssan getroffen hat. Herr Alexander Hartmann vom Schiller-Institut in Wiesbaden (D) und Redaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ ist ein häufiger Gast an unseren Tagungen. Er ist bekannt für sein Detail-und Insiderwissen zur amerikanischen Politik, seine Kenntnisse über den derzeitigen Stand des Projekts der neuen Seidenstrasse (One Belt One Road) und seine Fähigkeit, verschiedene Entwicklungen in einen geopolitischen Gesamtzusammenhang zu stellen. Herr René Machu verbrachte zwei Monate in Indien und kann uns einiges über den enormen, derzeitigen Wirtschaftsboom dort, die Politik von Premier Narendra Modi und die vedischen Wurzeln der indischen Kultur berichten. Herr Gerry Michel wird mit einer Video-Dokumentation aufzeigen, wie verheerend sich Sanktionen auf Länder wie Syrien und deren Bevölkerung auswirken und wie die Medien es durch mangelnde Berichterstattung möglich machen, dass der Westen davon kaum Kenntnis nimmt.

 

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Freitag, 24 Juni 2016 15:23

Yvette in der Buvette und "Brexit"...

 

Gestern, während die Briten über ihren Verbleib in der EU abstimmten, stand ich als Gast in der „Buvette“ auf dem Luzerner- „Inseli“ hinter der Theke und bediente Gäste. Es war alles in allem eine anstrengende Übung. Das Wetter zeigte sich zwar von seiner besten Seite und auch der Abend war herrlich warm und angenehm. Das führte aber dazu, dass sich viele Reihen durstiger und hungriger Menschen vor der „Buvette“ bildeten und alle wollten Ihre kulinarischen Bedürfnisse befriedigen...

Oft hörte ich, wie Leute sagten: „Ist sie es oder ist sie es nicht? Sie ist ihr aber sehr ähnlich...“ Es war offensichtlich für viele Besucher eine Überraschung, mich hier hinter der Theke zu sehen. Einige waren sich ihrer Sache aber sicher und sagten mir gleich den Namen. Erst sehr spät an diesem gelungenen Abend, fuhr ich nach Hause. Viele nette Begegnungen und anregende Gespräche, bleiben mir in guter Erinnerung.

Am anderen Morgen war es mit dem frühen Aufstehen etwas schwieriger als sonst. Trotzdem erreichte ich den Zug nach Bern und erhielt dort die Nachricht, dass die Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union stimmten.

Das Volk hat entschieden, die Politik muss dies akzeptieren und den Entscheid umsetzen. Die Wellen aber, welche dieser Entscheid in Europa wirft, sind gross und haben vermutlich für die EU folgenschwere Nachwirkungen. Dies, obwohl der Ausgang vorauszusehen war, denn die massive Kritik der Engländer – aber auch anderer Staaten – war unüberhörbar: Die EU ist ein gewaltiger, undemokratischer Propanz, der mit tausenden von Gesetzen praktisch jeden Bereich des täglichen Lebens reglementiert und lähmt. Die Bürger der 28 EU- Staaten werden dadurch regelrecht versklavt! Zudem sind in Brüssel Präsidenten und führende Personen am Werk, die gar nicht vom Volk gewählt sind und deshalb überhaupt keine Legitimation besitzen!

Jetzt geht es für die Schweiz darum, sich aussenpolitisch auf die neue Situation einzustellen und das Beste heraus zu holen. Die Konstellation für die Schweiz ist gut! Wir leben in einer dynamischen Zeit und diese hilft den Mutigen. Die „Firma“ EU und vor allem deren Politiker, bekamen vom Volk einen Denkzettel verpasst. Die Abstimmung in England zeigte auch wieder einmal, wie weit die Politiker vom Volk entfernt sind und deren deutliche „Signale“ nicht wahrnehmen... Deshalb gibt es für die EU nur eine Devise: Entweder sie muss sich massiv reformieren und demokratisieren oder sie geht unter. Denn weitere „Austrittsländer“ werden mit Sicherheit folgen...!

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