Der Einwohnerrat Kriens wählt seinen Präsidenten...

Der Einwohnerrat Kriens wählt seinen Präsidenten...

Gestern, 07. September, wählte der Einwohnerrat Kriens, als drittgrösste Gemeinde im Kanton, ihren Präsidenten. Glanzvoll zum höchsten Krienser gewählt wurde ROLF SCHMID / CVP. Zur Vizepräsidentin wählte der Einwohnerrat YVETTE ESTERMANN / SVP. (Foto: Gemeinde Kriens/Beni)

„Ich bedanke mich beim Einwohnerrat für das grosse Vertrauen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, zum Wohl der ganzen Gemeinde!“

Yvette Estermann
Dienstag, 05 September 2017 18:21

Frau Leuthard: Gute Idee, aber so nicht!

Frau Leuthard: Gute Idee, aber so nicht!

BundeshausBundespräsidentin DORIS LEUTHARD propagierte gestern gegenüber ausländischen Medien-Korrespondenten die Schweiz sei bereit, in der Nordkoreakrise zu vermitteln. Dieser Wille ist grundsätzlich zu begrüssen. Doch warum muss man diese Absicht praktisch in die ganze Welt hinausposaunen, wie es Nationalrat ROLAND RINO BÜCHEL, Präsident der Aussenpolitischen Kommission schreibt?

Früher war Diplomatie eine grosse Stärke der Schweiz und viele Staaten vertrauten auf ihre „Vermittler-Dienste“. Das ist offenbar vorbei. Als zehnjähriges Mitglied der Aussenpolitischen Kommission frage ich mich immer wieder, warum das so ist.

Diplomatie ist ein zartes Pflänzchen. Sie ist etwas, das diskret im Stillen gedeiht. Hinter den Kulissen, im Geheimen. Diplomatie ist nichts für die Öffentlichkeit. Schillernde Medien-Auftritte wie derjenige von Frau LEUTHARD sind tödliches Gift!

Ein weiteres Problem der Schweiz besteht darin, dass der Bundesrat sich in fremde Konflikte einmischt und die involvierten Parteien in „Gut und Böse“ einteilt (Syrien, Ukraine, Russland usw.) Das ist ebenfalls Gift für jede Diplomatie und ganz besonders für die Neutralität!

Die absolute Voraussetzung für eine erfolgreiche Diplomatie besteht darin, in einem Konflikt wirklich neutral aufzutreten. Über ein Jahr lang wurden seinerzeit zwei Schweizer Geschäftsleute in Libyen festgehalten. Die verantwortliche Bundesrätin CALMY-REY vertrat eine „aktive Neutralität“ – ein Widerspruch in sich selbst. Sie ist nicht vereinbar mit seriösen, diplomatischen Aktivitäten. So schaffte sie es auch nicht, den Konflikt mit MUHAMMAR AL GADDAFI diplomatisch zu lösen und scheiterte kläglich!

Im Gegensatz dazu die USA die es meisterhaft verstehen, auf der Klaviatur der Diplomatie zu spielen und ihre Interessen weltweit durchzusetzen. Das war auch der Fall, als Nordkorea seinerzeit zwei amerikanische Journalistinnen inhaftierte. Der ehemalige US- Präsident BILL CLINTON besuchte den nordkoreanischen Diktator KIM JONG persönlich. Der Fall ist ein Musterbeispiel erfolgreicher Diplomatie, indem er die monatelang inhaftierten Frauen befreite und sie gleich „nach Hause“ in die USA mitnahm!

Die Schweiz ist ein kleines Land, aber es kann trotzdem in Zukunft wieder einen wichtigen Beitrag zur Friedensförderung in der Welt leisten und ihre alte Stärke zurückgewinnen. Dazu ist aber etwas mehr Bescheidenheit notwendig. Diplomatie verlangt nach Diskretion, nach Verschwiegenheit und Zurückhaltung. Wer im Voraus in den Medien irgendwelche schrille Ankündigungen macht, sich sogar anbiedert oder die Parteien in „Gut und Böse“ einteilt, hat bereits verloren...

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Donnerstag, 31 August 2017 17:09

Mitglied im Büro Nationalrat

Mitglied im Büro Nationalrat

Am Anfang meiner politischen Tätigkeit in Bern war es nicht einfach, mich im Bundeshaus zurecht zu finden. Jetzt, nach zehn Jahren weiss ich aber sehr gut, wie der Parlamentsbetrieb funktioniert, wie die „Geschäfte“ ablaufen oder bestimmte Personen „ticken“. Die Tätigkeit als Parlamentarerin erfüllt mich mit einer grossen Zufriedenheit, denn ich kann für die Menschen etwas gestalten und bewegen...

Seit meiner Wahl zur Stimmenzählerin bin ich auch Mitglied im „Büro Nationalrat“. Viele Leute fragen mich immer wieder: Was ist das und welche Aufgaben hat dieses Büro? Vorgängig muss man wissen, dass jede Nationalratssession sorgfältig geplant und vorbereitet sein muss. Das ist die eigentliche Aufgabe des Büros.

Das Büro Nationalrat ist demnach jenes Organ, das sich mit dem Verfahren, der Organisation und der Verwaltung des Rates beschäftigt. Dem Büro gehören 14 Nationalräte an, nämlich aus den Präsidenten, den ersten und zweiten Vizepräsidenten, vier Stimmenzählern und den Fraktionspräsidenten. Der Bundeskanzler und der Generalsekretär sind mit beratender Stimme dabei.

Das Büro erstellt das jeweilige Sessionsprogramm, ernennt die Kommissionen und Delegationen, weist ihnen die Aufgabenbereiche zu und die von ihnen zu behandelnden Geschäfte. Es gibt auch den Zeitplan vor für die Beratungen. Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie sich bei den Sitzungen eine Diskussion entwickelt, wie sich die Geister scheiden und wie man sich letztlich doch einig wird. Z.B. die Frage: Wie viele Mitglieder und in welcher Zusammensetzung können für spezielle Aufgaben eine Subkommission bilden? Aber auch die Auslandreise eines Parlamentariers, die genehmigt werden muss und viele andere Entscheidungen, gehören zum Aufgabenbereich des Büros Nationalrat.

Durch diese neue und interessante Tätigkeit im Büro Nationalrat, gewinne ich vollkommen neue Einblicke in den Parlamentsbetrieb und es finden praktisch jeden Monat Sitzungen statt.

Wichtig sind für mich während den Sessionen die persönlichen Gespräche mit meinen Kolleginnen und Kollegen,- von Links bis Rechts! Obwohl wir politisch oft ganz unterschiedlicher Ansicht sind, verstehen wir uns sehr gut. Auch ausserhalb des Parlamentes. Es soll nach meiner Meinung für einen Politiker immer möglich sein, auch mit einer politisch anders denkenden Person gemeinsam einen Kaffee zu trinken!

Auf Wunsch meines Parteikollegen und des zurzeit amtierenden Nationalrats-präsidenten JÜRG STAHL, fand die letzte Büro-Sitzung vor der Herbstsession in seiner Heimatgemeinde Winterthur statt. Bei sommerlichen Temperaturen behandelten wir nicht nur die üblichen Ratsgeschäfte, sondern trafen uns auch mit dem Finanzdirektor des Kantons Zürich, ERNST STOCKER / SVP. Unser Team besuchte zudem das Ausbildungszentrum Winterthur (AZW) und wir erhielten hier die Möglichkeit, praktisch Hand anzulegen indem ein „Visitenkarten-Ständer“ gebaut wurde. Wir konnten „Stahl bearbeiten“ und JÜRG STAHL schmunzelte sichtlich bei dieser Durchsage...
Mein Exemplar ist übrigens unter der fachlichen Anleitung der Lernenden toll geglückt. Danke Jürg für die guten Ideen und für die erfolgreichen zwei Tage!

Ausbildungszentrum Winterthur Yvette Estermann     Winterthur Ausbildungszentrum Yvette Estermann

Fotos: Lernende des AZW, sowie Nationalräte DOMINIQUE DE BUMAN und BALTHASAR GLÄTTLI

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Montag, 07 August 2017 19:00

Sommer- Impressionen

Sommer- Impressionen...

Es gibt arbeits- intensive Zeiten, wo man kaum zur Ruhe kommt. Eine solche habe ich hinter mir, denn durch mein zusätzliches Engagement im Einwohnerrat Kriens, kamen neue Aufgaben auf mich zu und ich habe deshalb meine „Online-Aktivitäten“ stark eingeschränkt. Es gab aber auch einige „unpolitische“ Ereignisse,- nachfolgend eine kleine Auswahl:

 

schweiz trachten estermannAnlässlichyvette estermann trachten der Sommer- Session im Nationalrat, organisierte die parlamentarische Gruppe „Volkskultur und Volksmusik“, den ‚Tag der Trachten’ im Bundeshaus. Wieder einmal wurde das Haus traditioneller und bunter. Viele Parlamentarier erschienen in der Tracht. Mein Herz erfreute sich daran und ich erinnerte mich, als ich bei meiner Vereidigung 2007 als einzige Parlamentarierin eine Tracht trug. Seitdem waren es Dutzende Parlamentarier aus der ganzen Schweiz, die in einer Tracht ins Bundeshaus kamen. Foto: Zentralschweizer Parlamentarier in Bern.

 

yvette estermann antonovAls Antonov Yvette EstermannPatin des schweizerischen AEROPHILATELIE-VEREINS bekam ich die Gelegenheit, mit einer nostalgischen „ANTONOV AN-2“ zu fliegen. Der Flug führte bei herrlichem Wetter von Grenchen aus über die Alpen ins Tessin, genau nach Locarno-Agno und wieder zurück. Im Gepäck hatten wir eine wertvolle Fracht: Ersttagsbriefe für unsere Aerophilie- Freunde. Die wunderbare Weitsicht während dem Flug erlaubte tolle Fotoaufnahmen und machte diesen Tag für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis!

 

 

In Sarnen fand bereits zum 14. Mal das traditionelle Oldtimer- Treffen „OLDTIMER IN OBWALDEN“ statt. An dem von RUEDI MÜLLER organisierten Grossereignis, nahmen über 500 Fahrzeuge teil und tausende Zuschauer erfreuten sich an der „alten Technik“, die heute auch ein Kulturgut darstellt. Der Organisator des Anlasses, RUEDI MÜLLER gab mir die Gelegenheit, ein Grusswort an die Besucher zu richten. Für mich war das Event Faszination pur. Grossen Dank an alle Teilnehmer, welche die kostbaren Juwelen auf vier Rädern, diese Zeugen der Vergangenheit, in die Gegenwart retteten! Siehe Fotos.

 

Estermann Yvette  Yvette Estermann   nationalratin yvette estermann  Oldtimer  

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Montag, 07 August 2017 18:59

Neue Hymne: Kinderversli zum Lachen!

Neue Hymne: Kinderversli zum Lachen!

Neue Hymne: Kinderversli zum Lachen!

Die ehemaligen Bundesräte sollten sich für ihr Engagement betreffend einem neuen Text der Landeshymne schämen!

Der „Schweizerpsalm“ passt ihnen nicht, denn den politisch Linken ist Gott schon lange ein Dorn im Auge. Wer das Juwel der Lyrik, welches im Schweizerpsalm hervorragend zur Geltung kommt nicht versteht und erfassen kann, sollte sich lieber nicht öffentlich äussern. Schweigen wäre eher angebracht.

Kein Wunder, dass es nur Menschen ohne Sinn für Tradition und für unsere schöne Sprache einfällt, einen neuen Text – für mich sind es Kinderversli zum Lachen – eine neue Landeshymne zu portieren.

Übrigens: Die SGG als „gemeinnützige“ Gesellschaft ist in keiner Art und Weise legitimiert, eine neue Hymne zu kreieren!

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Montag, 30 November -0001 01:00

Sommer- Impressionen

Sommer- Impressionen...

Es gibt arbeits- intensive Zeiten, wo man kaum zur Ruhe kommt. Eine solche habe ich hinter mir, denn durch mein zusätzliches Engagement im Einwohnerrat Kriens, kamen neue Aufgaben auf mich zu und ich habe deshalb meine „Online-Aktivitäten“ stark eingeschränkt. Es gab aber auch einige „unpolitische“ Ereignisse,- nachfolgend eine kleine Auswahl:

 

schweiz trachten estermannAnlässlichyvette estermann trachten der Sommer- Session im Nationalrat, organisierte die parlamentarische Gruppe „Volkskultur und Volksmusik“, den ‚Tag der Trachten’ im Bundeshaus. Wieder einmal wurde das Haus traditioneller und bunter. Viele Parlamentarier erschienen in der Tracht. Mein Herz erfreute sich daran und ich erinnerte mich, als ich bei meiner Vereidigung 2007 als einzige Parlamentarierin eine Tracht trug. Seitdem waren es Dutzende Parlamentarier aus der ganzen Schweiz, die in einer Tracht ins Bundeshaus kamen. Foto: Zentralschweizer Parlamentarier in Bern.

 

yvette estermann antonovAls Antonov Yvette EstermannPatin des schweizerischen AEROPHILATELIE-VEREINS bekam ich die Gelegenheit, mit einer nostalgischen „ANTONOV AN-2“ zu fliegen. Der Flug führte bei herrlichem Wetter von Grenchen aus über die Alpen ins Tessin, genau nach Locarno-Agno und wieder zurück. Im Gepäck hatten wir eine wertvolle Fracht: Ersttagsbriefe für unsere Aerophilie- Freunde. Die wunderbare Weitsicht während dem Flug erlaubte tolle Fotoaufnahmen und machte diesen Tag für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis!

 

 

In Sarnen fand bereits zum 14. Mal das traditionelle Oldtimer- Treffen „OLDTIMER IN OBWALDEN“ statt. An dem von RUEDI MÜLLER organisierten Grossereignis, nahmen über 500 Fahrzeuge teil und tausende Zuschauer erfreuten sich an der „alten Technik“, die heute auch ein Kulturgut darstellt. Der Organisator des Anlasses, RUEDI MÜLLER gab mir die Gelegenheit, ein Grusswort an die Besucher zu richten. Für mich war das Event Faszination pur. Grossen Dank an alle Teilnehmer, welche die kostbaren Juwelen auf vier Rädern, diese Zeugen der Vergangenheit, in die Gegenwart retteten! Siehe Fotos.

 

Estermann Yvette  Yvette Estermann   nationalratin yvette estermann  Oldtimer  

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Mein Beitrag zur Tagung: Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland.

 impulswelle


09:00 h Saalöffnung, Registrierung

10.00 h Begrüssung und Einleitung ins Thema Herr Werner Frey

10:30 h Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland Frau Yvette Estermann

11:30 h Pause

11:45 h Iran und Syrien, ein Reisebericht mit Bildern Herr Vital Burger

13.00 h Mittags-Pause (Essen im Haus bitte anmelden)

14.30h Unglaubliche Enthüllungen zu manipulativer, Herr Gerry Michel
westlicher Berichterstattung

15.00 h Indien, der schlafende Riese erwacht Herr René Machu

16:00 h Pause

16:30 h Ein neues Paradigma der globalen Kooperation Herr Alexander Hartmann

17:30 h Verabschiedung Doris Honegger, Präsidentin

 

Kosten: Einzelperson Fr. 70.-, AHV Fr. 60.-, Studenten Fr. 40.-
inkl. Mineralwasser, Kaffee auf eigene Kosten
Mittagessen im Hotel Fr. 25.-

Mittagessen: Menüs: Vegi, Fisch, Fleisch, Salatteller
Das detaillierte Menu liegt bei der Tagung auf


Anmeldung:  Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 30. April 2017, mit Name, Email und Menüart zum Mittagessen, per Email an www.impulswelle.ch/anmeldung.php oder Tel. Nr. 044 930 33 41 (D. Honegger)

 

Impulswelle Frühlingstagung, 13. Mai 2017



Unsere Referenten: 

Frau Yvette Estermann: Yvette Estermann, Nationalrätin, Einwohnerrätin in Kriens, Ärztin, Buchautorin. Webseite: www.yvette-estermann.ch 

Herr Vital Burger: Präsident des Freundeskreises Schweiz-Iran. Nach diversen Reisen in den Kaukasus, entlang der Seidenstrasse, Iran, Abchasien, Turkmenistan, Usbekistan, Syrien (2016) und Russland analysiert der Oekonom und Rechtsanwalt Vital Burger (53) die Lage in Syrien.

Herr Gerry Michel: Gerry Michel ist Autor, Publizist und Website-Betreiber von www.eineneuezeit.ch . Unter diesem Label gibt er jeden Monat einen Newsletter heraus. Er ist Vorstandsmitglied der Impulswelle und Bürger für Bürger.

Herr René Machu: René Machu ist Gymnasiallehrer für Englisch und Deutsch. Er ist Gründungsmitglied des Forums Allgemeinbildung und Vorstandsmitglied der Impulswelle.

Herr Alexander Hartmann: Chefredaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ der BüSo Deutschland 

 

Kooperation oder Konfrontation der Grossmächte?


Die Welt steht vor einer Entscheidung: Wollen wir weiterhin den Weg der Konfrontation zwischen den Grossmächten gehen – nach dem Motto «der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht»? Will der Westen Russland, China und jede aufstrebende Nation als Feind betrachten, die seine bisherige Hegemonie in Frage stellt? Oder wollen wir den Weg der Kooperation gehen, wie ihn der chinesische Präsident Xi Jinping im Rahmen der Neuen Seidenstrasse vorschlägt?

Nur vor diesem Hintergrund erklärt sich die erbitterte Hexenjagd gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der in Gesprächen mit chinesischen und russischen Regierungsvertretern und beim Treffen mit dem japanischen Premier Abe erkennen lässt, dass er an guten Beziehungen und Zusammenarbeit interessiert ist.

Unsere hochkarätigen Redner beleuchten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven mit viel Insiderwissen, das man sonst so nicht zu hören bekommt:

Frau Nationalrätin Yvette Estermann hat eine Motion im Parlament eingebracht, die gute Beziehungen zu Russland fordert, deren Bedeutung für die Schweiz sie uns vermitteln wird, während Herr Vital Burger den Iran und Syrien bereist und dort den bekannten investigativen Journalisten Thierry Meyssan getroffen hat. Herr Alexander Hartmann vom Schiller-Institut in Wiesbaden (D) und Redaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ ist ein häufiger Gast an unseren Tagungen. Er ist bekannt für sein Detail-und Insiderwissen zur amerikanischen Politik, seine Kenntnisse über den derzeitigen Stand des Projekts der neuen Seidenstrasse (One Belt One Road) und seine Fähigkeit, verschiedene Entwicklungen in einen geopolitischen Gesamtzusammenhang zu stellen. Herr René Machu verbrachte zwei Monate in Indien und kann uns einiges über den enormen, derzeitigen Wirtschaftsboom dort, die Politik von Premier Narendra Modi und die vedischen Wurzeln der indischen Kultur berichten. Herr Gerry Michel wird mit einer Video-Dokumentation aufzeigen, wie verheerend sich Sanktionen auf Länder wie Syrien und deren Bevölkerung auswirken und wie die Medien es durch mangelnde Berichterstattung möglich machen, dass der Westen davon kaum Kenntnis nimmt.

 

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Unabhängige, unzensierte Nachrichten!

Die Veröffentlichung der Webseite www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de hat hohe Wellen geworfen. Das Nachrichtenportal ist bekannt für seine unabhängige Berichterstattung. Es ist das am schnellsten wachsende Wirtschaftsmedium im deutschsprachigen Raum und in den sozialen Medien die am häufigsten geteilte Wirtschafts-Nachrichtenseite! Die „Wirtschaftsnachrichten“ gehören der grossen schwedischen Verlagsgruppe BONNIER, Herausgeberin vieler Zeitungen, Zeitschriften und Magazine. Sie ist zugleich auch einer der grössten Buchverleger in Europa.

Das Interesse für unabhängige Nachrichten und Informationen ist so gross wie noch nie. Aufgrund der vielen Anfragen hat sich das Team-ARGUS entschlossen, für Sie erneut einige wichtige Adressen über unzensierte Nachrichten- Portale zu veröffentlichen.

Seit der Ukrainekrise, wo der Milliardär POROSCHENKO mit eiserner Faust regiert, seit dem Syrien- Krieg, der Flüchtlingskrise, der Prognose um den BREXIT und der Wahl von DONALD TRUMP, sind sehr viele Menschen über die medialen Berichterstattungen verunsichert. Die Glaubwürdigkeit einiger Medien hat darunter stark gelitten und die Leute fragen sich: Wo liegt die Wahrheit? Sie suchen nach unzensierten, unabhängigen und zuverlässigen Informationen.

Die PresseWir alle haben das Recht, der Wahrheit möglichst nahe zu kommen. Darauf haben alle Menschen ein Anrecht, insbesondere beim mit Zwangsgebühren finanzierten Fernsehen. Aber auch die Zeitungs-Abonnenten haben ein Recht darauf. Deshalb ist es für unsere eigene Meinungsbildung notwendig, dass wir auch andere, unzensierte und unverfälschte Nachrichten lesen können. Das Internet bietet uns heute diese Möglichkeit, abseits des bekannten „Mainstream“. Wir leben in einer Demokratie und haben Meinungsfreiheit. Jeder kann sich anhand der folgenden Informations-Portale – und auch vieler anderer - selbst eine eigene Meinung bilden.

Vielleicht werden Sie sich wundern, wie viele Informationen uns täglich verschwiegen werden!

www.geolitico.de : GEOLITICO deckt Missstände auf in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

www.unzensuriert.at : Eine österreichische Webseite, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt!

www.info-direkt.eu : Das Portal schreibt dazu: Hier finden Sie alternative Nachrichten / Informationen, die der „Mainstream“ garantiert verschweigt oder verfälscht!

www.unser-mitteleuropa.com : Objektive, ungeschminkte und tabufreie Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in Europa, insbesondere über die Flüchtlings- und Asylkrise

www.diepresse.com : Überregionale Tageszeitung. Täglich mit hochinteressanten und umfassenden NEWS über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport u.v.a.

www.juergenelsaesser.wordpress.com : Elsässer, einer der führenden Journalisten Deutschlands ist Buchautor, Redaktor, Publizist und Herausgeber des Magazins COMPACT. Bis 2008 war er als linker Journalist bei „Konkret“, „Junge Welt“ usw. Heute betreibt er „ehrlichen Journalismus, mit dem Mut zur Wahrheit“, wie er sagt

www.breitbart.com : Eines der führenden US- Nachrichten-Portale ist bereits in Europa und kommt demnächst auch nach Deutschland und Frankreich. Es ist wichtig, umfassend orientiert zu sein und dazu gehören auch Nachrichten von rechts. Auch sie gehören im Rahmen der Meinungsfreiheit zu einer demokratischen Gesellschaft und es lohnt sich, diese interessanten Beiträge zur Kenntnis zu nehmen. Bilden sie sich selbst ein Urteil!

Informieren Sie sich und bilden Sie sich eine eigene Meinung! Lassen Sie sich unter keinen Umständen einschüchtern oder beeinflussen und teilen Sie die Seiten mit Ihren Freunden und Bekannten auf FACEBOOK und TWITTER. Sie sind Ihnen dankbar!

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Dienstag, 03 Januar 2017 10:08

Frieden bringt kein Geld - Krieg schon!

 

Was wünschen sich die meisten Menschen im neuen Jahr? 2016 war ein „Kriegsjahr“: Immer neue kriegerische Auseinandersetzungen, von Libyen bis Afghanistan. Dazu die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt, die Russland-Sanktionen und die NATO-Aufrüstung in Osteuropa. Sie alle hielten die unheimliche, gigantische US-Kriegsmaschinerie am Laufen und füllten deren Kassen, brachten aber die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges. Leider stimmt die alte Wahrheit immer noch: Frieden bringt kein Geld, aber Kriege schon! Es ist deshalb höchste Zeit für einen Neubeginn. Weg von einer weiteren, militärischen Aufrüstung und weg von Kriegshysterie und Säbelrasseln. Die Menschen möchten in Frieden miteinander leben und wünschen sich endlich ein zurück zur Normalität.

Eine besondere Bedeutung haben für mich die Kriegsrhetorik des Westens, die militärische Aufrüstung der NATO in Osteuropa sowie die Sanktionen gegen Russland. Warum? Dank der Tatsache, dass ich schon in der Schule die russische Sprache erlernte bin ich in der Lage, die Hysterie gegen Russland zu verfolgen und einzuschätzen. Ich stelle fest: Russland und seine Regierung wird vielfach falsch dargestellt und gezielt schlecht gemacht. Ich sage das ganz bewusst, denn ich hätte als „Kind der ehemaligen CSSR“ allen Grund, die Hype gegen Russland mitzumachen. Aber das heutige Russland ist nicht mehr die alte Sowjetunion und die Situation ist heute ganz anders! Das Ziel des Westens muss darin liegen, mit der Kriegstreiberei und den schädlichen Sanktionen gegen Russland aufzuhören und wieder den Weg der Normalität einzuschlagen.

Dazu will ich auch einen Beitrag leisten und ich reichte deshalb in der letzten Session zwei entsprechende Motionen im Nationalrat ein mit dem Ziel, die Beziehungen mit Russland zu verbessern. Das Echo darauf war sehr gross und reichte bis nach Moskau... Es erreichten mich Briefe und E-Mails aus der ganzen Schweiz,- fast ausschliesslich mit positivem Inhalt und dem Tenor: Endlich hat jemand den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen und etwas für Frieden und Verständigung zu tun! Ich werde mich auch weiterhin bei jeder Gelegenheit für dieses Thema einsetzen.

Mit meiner Kritik an den Russland-Sanktionen bin ich nicht allein. Sie sind ein Zeichen von Schwäche und Hilflosigkeit, bringen in der Sache gar nichts, schaden aber dem Westen wirtschaftlich enorm. Dazu steigt die Gefahr einer militärischen Eskalation. Deshalb sehen immer mehr Menschen ein, dass Krieg kein Zustand ist, den wir anstreben. Es braucht Stimmen der Vernunft und diese gibt es zum Glück! Hier sind einige:

Am Ende der slowakischen EU-Ratspräsidentschaft 2016 sagte Premierminister ROBERT FICO, dass die Sanktionen gegen Russland absolut erfolglos und in der Sache schädlich wären. Wörtlich sagte er: „Einerseits sagen wir, dass Streitigkeiten mittels Dialog gelöst werden müssen, andererseits können wir selbst diesen Dialog mit Russland nicht führen“. Die anderen VISEGARD-Staaten sind ebenfalls grösstenteils gegen Russland-Sanktionen.

Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Genf ist für den Abbau der Sanktionen und für einen Neustart der Beziehungen zu Russland. Der WEF- Direktor - ehemaliger FDP-Vorsitzender und Vizekanzler - PHILIPP RÖSLER sagte auch, die dauerhafte Verständigung mit Russland sei Sache der Europäer und nicht der Amerikaner. Hier sehe man ein grosses Versäumnis.

Eine ganz wichtige Rolle spielt dieses Jahr Österreich. Das Land übernimmt den OSZE-Vorsitz und ist ebenfalls für eine Lockerung der Sanktionen. Aussenminister SEBASTIAN KURZ will auf Russland zugehen. Er sprach von einer notwendigen Umkehr und sagte im Interview: „Wir müssen wieder Vertrauen aufbauen und bei den Sanktionen weg von einem System der Bestrafung zu einem System des Ansporns“. Weiter versprach KURZ, er wolle das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland wiederherstellen.

Eine echte Änderung geschieht am 20. Januar, wenn der gewählte US- Präsident DONALD TRUMP sein Amt antritt. Man kann ihn mögen oder nicht, aber mit ihm als Präsident wird sich in der Welt einiges ändern. Er hat bereits angekündigt, dass die USA aufhören müssten, immer neue Kriege zu inszenieren und gewählte Regierungen zu stürzen. Er ist deshalb der grosse Hoffnungsträger für die Welt! Auch die Situation mit Russland will er schnell klären. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass DONALD TRUMP die verhängten Sanktionen gegen Russland aufhebt und in den Beziehungen der beiden Länder wieder Normalität einkehren lässt. Wirtschaftlich, politisch und kulturell. So können wir doch hoffnungsvoll und optimistisch dem neuen Jahr entgegensehen!

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Montag, 12 Dezember 2016 17:16

Krankenkassenprämien: QUO VADIS?

Die Krankenkassen-Prämien steigen und steigen unaufhörlich, von Jahr zu Jahr. Wenn ich mit Menschen spreche höre ich immer wieder, dass die Krankenkassenprämien neben dem Mietzins und den Steuern die höchsten Ausgaben für einen Haushalt darstellen. Und es ist kein Ende abzusehen. Woran liegt das?

Ärzte, Krankenkassen, Spitäler, die Pharmaindustrie: Allen geht es gut und sie wünschen deshalb keine Änderung der bestehenden Situation. Und alle haben im Parlament in Bern eine Lobby,- nur der Prämienzahler nicht!

Aber auch wir, die Prämienzahler, sind an der Situation nicht ganz unschuldig. Warum? Wir suchen bei jeder kleinen Unpässlichkeit sofort den Arzt oder sogar das Spital auf. Wir wollen alle das ganze „Programm“: Das beste Spital, die beste Betreuung, die neuesten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden und natürlich die besten Ärzte. Das hat seinen Preis!

Und dann gibt es noch die Tatsache, dass zu viele Eingriffe stationär durchgeführt werden, welche auch ambulant erledigt werden könnten. Die Krankenversicherer müssten nach dem KVG die Wirtschaftlichkeit einer Behandlung überprüfen und ungerechtfertigte Rechnungen zurückweisen. Dazu gehört auch die Kontrolle, welche Behandlungen ambulant oder stationär durchgeführt werden. Lt. Gesundheitsdirektor GUIDO GRAF (CVP Luzern) hat die Beratungsfirma „PricewaterhouseCoopers“ errechnet, dass sich allein mit dieser Massnahme eine Milliarde Franken einsparen liesse! Funktioniert diese Kontrolle der Krankenversicherer nicht, muss die Politik tätig werden. Ich habe mich deshalb entschlossen, eine entsprechende Motion einzureichen, in welcher der Bundesrat beauftragt wird dafür zu sorgen, dass die Kriterien der Wirtschaftlichkeit, der Zweckmässigkeit und Wirksamkeit, die im KVG verankert sind, konsequent eingehalten werden.

Wir müssen endlich die Krankenkosten in den Griff bekommen damit die Prämien nicht noch weiter ansteigen. Doch es liegt im Gesundheitsbereich vieles im Argen. Wenn ich höre, dass in einer Reha-Klinik für den Patient Fr.1'200.—für eine Übernachtung verrechnet wird und für einen Krankenkassenwechsel hohe Prämien ausbezahlt werden muss ich sagen, dass in unserem „Gesundheitssystem“ einiges nicht mehr stimmt. Das muss sich ändern, denn was die Gesundheitskosten anbelangt, stehen wir jetzt schon nach den USA weltweit an zweiter Stelle. Leider gehen zudem Kosten und Qualität im Schweizer Gesundheitswesen nicht immer Hand in Hand. Der Preisüberwacher STEFAN MEYERHANS schreibt, dass sich nach einem OECD- Ländervergleich die Schweiz in Sachen Behandlungsqualität nur im Mittelfeld bewegt. Auch da gibt es noch einiges zu tun...

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Im Rahmen des rumänischen Nationalfeiertages fand am Samstag, den 26. November, im Restaurant „ROOSMOOS“ in Emmen, eine denkwürdige Feier statt. Anlässlich dieser Feier wurde von der Präsidentin der „Neuen Heimat Luzern“, Frau GIORGIA SEEHOLZER aus Malters, die Gründung einer neuen Sektion bekannt gegeben.

neue heimat luzern

Es war mir eine grosse Freude, VALENTIN PANAIT von der rumänischen Botschaft und viele Mitbürger, welche eine Beziehung zu Rumänien pflegen, kennen zu lernen. Auch alt Kantonsrat MORITZ BACHMANN / SVP-Malters, zählte zu den Gästen.
Zum erfolgreichem Abend gehörte nicht nur die Gesellschaft, sondern auch eine tolle Musikkapelle, welche uns den ganzen Abend mit berauschender Musik aus Rumänien verwöhnte. Nicht zu vergessen, die schmackhaften Delikatessen des Landes, welche unsere Geschmacksnerven angenehm kitzelten. Es schmeckte allen hervorragend!

Und da die Musik spielte und verschiedene Sänger ihre Kunst zum Besten gaben, war eine Stimmung im Lokal, als ob es kein Morgen gebe! Die Teilnehmer liessen sich ausnahmslos für einen „Rundtanz“ begeistern und schwangen das Tanzbein. Es war eine tolle und fröhliche Atmosphäre!
Willkommen im Leben: „NEUE HEIMAT LUZERN!“ Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg!

Mehr Infos unter: www.neue-heimat.ch .

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