Der Einwohnerrat Kriens wählt seinen Präsidenten...

Der Einwohnerrat Kriens wählt seinen Präsidenten...

Gestern, 07. September, wählte der Einwohnerrat Kriens, als drittgrösste Gemeinde im Kanton, ihren Präsidenten. Glanzvoll zum höchsten Krienser gewählt wurde ROLF SCHMID / CVP. Zur Vizepräsidentin wählte der Einwohnerrat YVETTE ESTERMANN / SVP. (Foto: Gemeinde Kriens/Beni)

„Ich bedanke mich beim Einwohnerrat für das grosse Vertrauen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, zum Wohl der ganzen Gemeinde!“

Yvette Estermann

Mein Beitrag zur Tagung: Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland.

 impulswelle


09:00 h Saalöffnung, Registrierung

10.00 h Begrüssung und Einleitung ins Thema Herr Werner Frey

10:30 h Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland Frau Yvette Estermann

11:30 h Pause

11:45 h Iran und Syrien, ein Reisebericht mit Bildern Herr Vital Burger

13.00 h Mittags-Pause (Essen im Haus bitte anmelden)

14.30h Unglaubliche Enthüllungen zu manipulativer, Herr Gerry Michel
westlicher Berichterstattung

15.00 h Indien, der schlafende Riese erwacht Herr René Machu

16:00 h Pause

16:30 h Ein neues Paradigma der globalen Kooperation Herr Alexander Hartmann

17:30 h Verabschiedung Doris Honegger, Präsidentin

 

Kosten: Einzelperson Fr. 70.-, AHV Fr. 60.-, Studenten Fr. 40.-
inkl. Mineralwasser, Kaffee auf eigene Kosten
Mittagessen im Hotel Fr. 25.-

Mittagessen: Menüs: Vegi, Fisch, Fleisch, Salatteller
Das detaillierte Menu liegt bei der Tagung auf


Anmeldung:  Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 30. April 2017, mit Name, Email und Menüart zum Mittagessen, per Email an www.impulswelle.ch/anmeldung.php oder Tel. Nr. 044 930 33 41 (D. Honegger)

 

Impulswelle Frühlingstagung, 13. Mai 2017



Unsere Referenten: 

Frau Yvette Estermann: Yvette Estermann, Nationalrätin, Einwohnerrätin in Kriens, Ärztin, Buchautorin. Webseite: www.yvette-estermann.ch 

Herr Vital Burger: Präsident des Freundeskreises Schweiz-Iran. Nach diversen Reisen in den Kaukasus, entlang der Seidenstrasse, Iran, Abchasien, Turkmenistan, Usbekistan, Syrien (2016) und Russland analysiert der Oekonom und Rechtsanwalt Vital Burger (53) die Lage in Syrien.

Herr Gerry Michel: Gerry Michel ist Autor, Publizist und Website-Betreiber von www.eineneuezeit.ch . Unter diesem Label gibt er jeden Monat einen Newsletter heraus. Er ist Vorstandsmitglied der Impulswelle und Bürger für Bürger.

Herr René Machu: René Machu ist Gymnasiallehrer für Englisch und Deutsch. Er ist Gründungsmitglied des Forums Allgemeinbildung und Vorstandsmitglied der Impulswelle.

Herr Alexander Hartmann: Chefredaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ der BüSo Deutschland 

 

Kooperation oder Konfrontation der Grossmächte?


Die Welt steht vor einer Entscheidung: Wollen wir weiterhin den Weg der Konfrontation zwischen den Grossmächten gehen – nach dem Motto «der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht»? Will der Westen Russland, China und jede aufstrebende Nation als Feind betrachten, die seine bisherige Hegemonie in Frage stellt? Oder wollen wir den Weg der Kooperation gehen, wie ihn der chinesische Präsident Xi Jinping im Rahmen der Neuen Seidenstrasse vorschlägt?

Nur vor diesem Hintergrund erklärt sich die erbitterte Hexenjagd gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der in Gesprächen mit chinesischen und russischen Regierungsvertretern und beim Treffen mit dem japanischen Premier Abe erkennen lässt, dass er an guten Beziehungen und Zusammenarbeit interessiert ist.

Unsere hochkarätigen Redner beleuchten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven mit viel Insiderwissen, das man sonst so nicht zu hören bekommt:

Frau Nationalrätin Yvette Estermann hat eine Motion im Parlament eingebracht, die gute Beziehungen zu Russland fordert, deren Bedeutung für die Schweiz sie uns vermitteln wird, während Herr Vital Burger den Iran und Syrien bereist und dort den bekannten investigativen Journalisten Thierry Meyssan getroffen hat. Herr Alexander Hartmann vom Schiller-Institut in Wiesbaden (D) und Redaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ ist ein häufiger Gast an unseren Tagungen. Er ist bekannt für sein Detail-und Insiderwissen zur amerikanischen Politik, seine Kenntnisse über den derzeitigen Stand des Projekts der neuen Seidenstrasse (One Belt One Road) und seine Fähigkeit, verschiedene Entwicklungen in einen geopolitischen Gesamtzusammenhang zu stellen. Herr René Machu verbrachte zwei Monate in Indien und kann uns einiges über den enormen, derzeitigen Wirtschaftsboom dort, die Politik von Premier Narendra Modi und die vedischen Wurzeln der indischen Kultur berichten. Herr Gerry Michel wird mit einer Video-Dokumentation aufzeigen, wie verheerend sich Sanktionen auf Länder wie Syrien und deren Bevölkerung auswirken und wie die Medien es durch mangelnde Berichterstattung möglich machen, dass der Westen davon kaum Kenntnis nimmt.

 

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Dienstag, 03 Januar 2017 10:08

Frieden bringt kein Geld - Krieg schon!

 

Was wünschen sich die meisten Menschen im neuen Jahr? 2016 war ein „Kriegsjahr“: Immer neue kriegerische Auseinandersetzungen, von Libyen bis Afghanistan. Dazu die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt, die Russland-Sanktionen und die NATO-Aufrüstung in Osteuropa. Sie alle hielten die unheimliche, gigantische US-Kriegsmaschinerie am Laufen und füllten deren Kassen, brachten aber die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges. Leider stimmt die alte Wahrheit immer noch: Frieden bringt kein Geld, aber Kriege schon! Es ist deshalb höchste Zeit für einen Neubeginn. Weg von einer weiteren, militärischen Aufrüstung und weg von Kriegshysterie und Säbelrasseln. Die Menschen möchten in Frieden miteinander leben und wünschen sich endlich ein zurück zur Normalität.

Eine besondere Bedeutung haben für mich die Kriegsrhetorik des Westens, die militärische Aufrüstung der NATO in Osteuropa sowie die Sanktionen gegen Russland. Warum? Dank der Tatsache, dass ich schon in der Schule die russische Sprache erlernte bin ich in der Lage, die Hysterie gegen Russland zu verfolgen und einzuschätzen. Ich stelle fest: Russland und seine Regierung wird vielfach falsch dargestellt und gezielt schlecht gemacht. Ich sage das ganz bewusst, denn ich hätte als „Kind der ehemaligen CSSR“ allen Grund, die Hype gegen Russland mitzumachen. Aber das heutige Russland ist nicht mehr die alte Sowjetunion und die Situation ist heute ganz anders! Das Ziel des Westens muss darin liegen, mit der Kriegstreiberei und den schädlichen Sanktionen gegen Russland aufzuhören und wieder den Weg der Normalität einzuschlagen.

Dazu will ich auch einen Beitrag leisten und ich reichte deshalb in der letzten Session zwei entsprechende Motionen im Nationalrat ein mit dem Ziel, die Beziehungen mit Russland zu verbessern. Das Echo darauf war sehr gross und reichte bis nach Moskau... Es erreichten mich Briefe und E-Mails aus der ganzen Schweiz,- fast ausschliesslich mit positivem Inhalt und dem Tenor: Endlich hat jemand den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen und etwas für Frieden und Verständigung zu tun! Ich werde mich auch weiterhin bei jeder Gelegenheit für dieses Thema einsetzen.

Mit meiner Kritik an den Russland-Sanktionen bin ich nicht allein. Sie sind ein Zeichen von Schwäche und Hilflosigkeit, bringen in der Sache gar nichts, schaden aber dem Westen wirtschaftlich enorm. Dazu steigt die Gefahr einer militärischen Eskalation. Deshalb sehen immer mehr Menschen ein, dass Krieg kein Zustand ist, den wir anstreben. Es braucht Stimmen der Vernunft und diese gibt es zum Glück! Hier sind einige:

Am Ende der slowakischen EU-Ratspräsidentschaft 2016 sagte Premierminister ROBERT FICO, dass die Sanktionen gegen Russland absolut erfolglos und in der Sache schädlich wären. Wörtlich sagte er: „Einerseits sagen wir, dass Streitigkeiten mittels Dialog gelöst werden müssen, andererseits können wir selbst diesen Dialog mit Russland nicht führen“. Die anderen VISEGARD-Staaten sind ebenfalls grösstenteils gegen Russland-Sanktionen.

Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Genf ist für den Abbau der Sanktionen und für einen Neustart der Beziehungen zu Russland. Der WEF- Direktor - ehemaliger FDP-Vorsitzender und Vizekanzler - PHILIPP RÖSLER sagte auch, die dauerhafte Verständigung mit Russland sei Sache der Europäer und nicht der Amerikaner. Hier sehe man ein grosses Versäumnis.

Eine ganz wichtige Rolle spielt dieses Jahr Österreich. Das Land übernimmt den OSZE-Vorsitz und ist ebenfalls für eine Lockerung der Sanktionen. Aussenminister SEBASTIAN KURZ will auf Russland zugehen. Er sprach von einer notwendigen Umkehr und sagte im Interview: „Wir müssen wieder Vertrauen aufbauen und bei den Sanktionen weg von einem System der Bestrafung zu einem System des Ansporns“. Weiter versprach KURZ, er wolle das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland wiederherstellen.

Eine echte Änderung geschieht am 20. Januar, wenn der gewählte US- Präsident DONALD TRUMP sein Amt antritt. Man kann ihn mögen oder nicht, aber mit ihm als Präsident wird sich in der Welt einiges ändern. Er hat bereits angekündigt, dass die USA aufhören müssten, immer neue Kriege zu inszenieren und gewählte Regierungen zu stürzen. Er ist deshalb der grosse Hoffnungsträger für die Welt! Auch die Situation mit Russland will er schnell klären. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass DONALD TRUMP die verhängten Sanktionen gegen Russland aufhebt und in den Beziehungen der beiden Länder wieder Normalität einkehren lässt. Wirtschaftlich, politisch und kulturell. So können wir doch hoffnungsvoll und optimistisch dem neuen Jahr entgegensehen!

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Die zweimalige Zeitumstellung verursacht jedes Jahr grösseren oder kleineren Ärger.

Auch die gesundheitlichen Nachteile der Sommerzeit sind allgemein bekannt und ich gehe nicht erneut auf diese ein. Wer mehr Informationen dazu möchte, findet sie hier – einfach erklärt:

http://www.toptarif.de/wissen/zeitumstellung/

75% der deutschen Bevölkerung sind für die Abschaffung der Sommerzeit. Der Arzt HUBERTUS HILGERS aus Erlangen, reichte eine entsprechende Petition mit rund 70'000 Unterschriften ein:

http://www.zeitumstellung-abschaffen.de/

Hier finden Sie etwas über die „Physik“ der Sommerzeit:

http://mathematik-sek1.jimdo.com/links/die-sommerzeit-auf-der-karte/

Und auch HERBERT REUL, EU-Abgeordneter und Vorsitzender der CDU/CSU- Gruppe im europäischen Parlament (Mitglied der EVP, grössten Parteidelegation in der EU) ist für die Abschaffung der Sommerzeit:

http://www.herbert-reul.de/diagnose-zeitumstellung-die-innere-uhr-darf-nicht-verstellt-werden/

Obwohl die Sommerzeit in der Schweiz am 28. Mai 1978 mit 83,8% in einer Volksabstimmung mehr als deutlich verworfen wurde, hat sich der Bundesrat Europa angeschlossen und die Sommerzeit 1981 trotzdem eingeführt. Damit begann auch der Ärger mit der zweimaligen Zeit-Umstellung pro Jahr.

Der Nationalrat hat am 10.09.2012 meine erste Motion zur Abschaffung der Sommerzeit abgelehnt. Warum stelle ich die gleiche Forderung nochmals?

Die Situation hat sich stark verändert und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung über die Zeitumstellung wächst von Jahr zu Jahr: In Deutschland möchten sie 75% abschaffen, im Osten sogar deren 80%. Viele Länder verliessen bereits ihre bisherige Regelung und mehrere streben nächstens eine Änderung an, wie z.B. Ungarn. Die zweimalige Umstellung während des Jahres, macht den Menschen dabei am meisten zu schaffen.

Einige Länder entschieden sich, die Sommerzeit beizubehalten und stellen nicht mehr auf Winterzeit zurück. Es sind vorwiegend südliche Länder. Diese profitieren tatsächlich von den langen Abenden. In diesen Ländern ist der Tagesbeginn auch etwas verschoben. Dauerhafte Sommerzeit gilt jetzt z. B. für die ganze Türkei. Auch Ungarn, Mallorca und Ibiza, möchten die Sommerzeit beibehalten und nicht mehr „umschalten“.

Im Norden dagegen, ist man es sich gewöhnt, früher am Tag mit der Arbeit zu beginnen. Deshalb ist es für diese Länder ratsam, die Winterzeit, das heisst die „Normalzeit“ zu bevorzugen, um die produktivste Zeit des Tages zu nutzen. Russland hat nach schlechten Erfahrungen die Sommerzeit definitiv abgeschafft und für immer Normalzeit (Winterzeit) eingeführt, genauso wie Ägypten. Spanien möchte ebenfalls in seine ursprüngliche Zeitzone wechseln. Island stellt die Uhren bereits seit 1968 nicht mehr um. In Zypern herrscht im südlichen Teil Normalzeit und im Norden Sommerzeit.

Das Argument der „Zeitinsel Schweiz“, ist in der heutigen globalisierten Welt nicht mehr stichhaltig. Die Menschen sind es sich gewohnt, bei ihren Flugreisen regelmässig die Uhr umzustellen. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, mit dem Unsinn der Zeitumstellung aufzuhören und endlich den Volkswillen der damaligen Abstimmung zu respektieren!

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Donnerstag, 08 Dezember 2016 21:28

Schluss mit der Kriegs-Hysterie gegen Russland!

In letzter Zeit – hat man den Eindruck – ist der Weltfrieden in weite Ferne gerückt. Der Beginn immer neuer Kriege, von Libyen bis Syrien und die Weiterführung der bestehenden Kriegsschauplätze in Afghanistan oder im Irak, haben die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges gebracht. Die Folgen dieses „Kriegs-Engagements“ sind unzählige Todesopfer, verbrannte Erde, politisches Chaos und gewaltige Flüchtlingsströme. Dazu kommt die andauernde, militärische Aufrüstung der Oststaaten durch die NATO, im Rahmen der „Ost-Erweiterung“. Sie erhöhen die Kriegsgefahr in Europa signifikant.

Nicht zu vergessen die „Ukraine-Krise“, die Kriegs-Hysterie gegen Russland und die damit verbundenen, kontraproduktiven Sanktionen des Westens. Sie bringen in der Sache gar nichts, sind friedensfeindlich und schädlich für beide Seiten. Und sie treffen zudem leider immer die Falschen!

Wir gehen einem neuen Jahr entgegen und ich habe mich entschlossen, als langjähriges Mitglied der aussenpolitischen Kommission mit zwei Motionen einen kleinen Beitrag in dieser Sache zu leisten. Es geht darum, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren und mit dem westlichen Säbelrasseln aufzuhören. Die Schweiz als neutrales Land ist geradezu prädestiniert, diesbezüglich als Vorreiterin und Vorbild zu fungieren. Es geht darum, einen Dialog zu starten, den Friedensprozess in Gang zu bringen und eine neue Ära der internationalen Beziehungen einzuläuten. Die Schweiz kann hier in Sachen Friedensförderung eine entscheidende Schlüsselrolle einnehmen. Packen wir die Chance und lassen wir uns an Taten messen!

 

 Über meine Vorstösse berichteten u.a. die LUZERNER ZEITUNG, BLICK und das ST.GALLER TAGBLATT!
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Mittwoch, 09 November 2016 19:01

2. Teil: Wer hat Angst vor Donald Trump?

 
 

Bereits am 25. April habe ich in diesem Blog die gleiche Frage gestellt und heute wurde sie beantwortet...

Als totaler Polit-Neuling und grosser Aussenseiter, ist der Unternehmer DONALD TRUMP im Frühling in den US-Wahlkampf eingestiegen und wurde zuerst belächelt. Jetzt ist er der 45. Präsident der USA! Er siegte überlegen mit 289 Wahlmännerstimmen gegenüber Hillary Clinton mit 218. Im Vergleich dazu: Barack Obama gewann damals äusserst knapp, mit nur einer einzigen Stimme über den notwendigen 270, also mit 271!

DONALD TRUMP hat nie ein Blatt vor den Mund genommen, Klartext gesprochen und dem verhassten Establishment in Washington den Kampf angesagt. Seiner Kontrahentin Hillary Clinton ist es nicht gelungen, die Wähler auf ihre Seite zu ziehen. Warum? Sie hatte eindeutig grössere politische Erfahrung und Kompetenz. Dazu hatte sie fast die gesamte Medien-Landschaft der USA und Europas hinter sich und dazu noch die vollständige Obama-Regierung mit einer entsprechenden „Infrastruktur“. Was der Polit-Veteranin aber fehlte, war das politische Gespür und so verlor sie bereits ihren zweiten Präsidentschafts-Wahlkampf.

Obwohl sich der ganze Clinton- und Obama-Clan im Wahlkampf mit Vehemenz gegen den Kandidaten DONALD TRUMP einsetzte, reichte es nicht. Die Menschen hatten genug vom Establishment in Washington und der „Heissen-Luft-Politik“ ihres Präsidenten, die Obama während Jahren produzierte. Kein einziges Wahlversprechen hat er gehalten,- nicht einmal Guantanamo konnte er nach acht Jahren schliessen. Seine Gesundheitsreform ist ein Flickwerk. Das Verhältnis zu Israel auf dem absoluten Tiefpunkt. Ein immer lauteres Geschrei der Waffenindustrie und neue Kriege zeugen dafür von der „aussenpolitischen“ Tätigkeit der USA, insbesondere von deren Aussenministerin Hillary Clinton. Der Weltfrieden rückte in weite Ferne. Die Wählerinnen und Wähler hatten genug von Kriegen und wollten auch deshalb einen politischen Wechsel. Dieser kam in der Person von DONALD TRUMP!

Innenpolitisch hinterlässt Obama ein tief gespaltenes Land, mit unzähligen Baustellen. Er hatte damals angekündigt, die beiden grossen Parteien einander näher bringen, doch er schaffte genau das Gegenteil. Wer wie Obama mit einem Dekret seine Ideen durchsetzen will, unter Umgehung des Parlaments, macht sich keine Freunde! So wandten sich viele von ihm ab und er verlor die Mehrheit im Abgeordnetenhaus wie im Senat an die Republikaner. Damit war Obama als Präsident praktisch kaltgestellt.

Gestern noch beteuerte Hillary Clinton, dass sie genau dort weiterfahren würde, wo ihr Freund Obama aufhört. Wohl ein fataler Fehler, denn exakt von dieser Politik hatten die Menschen genug. Frau Clinton wollte die Realität aber nicht sehen und klammerte sich bis zur letzten Minute an Obama, der sich mit seiner Frau so stark in den Wahlkampf einmischte, wie kein anderer Präsident vor ihm. Gebracht hat es nichts. Im Gegenteil: Präsident Obama war damit der wichtigste Helfer im Wahlkampf von DONALD TRUMP. Hätte Obama in den letzten acht Jahren ein wenig politisches Fingerspitzengefühl bewiesen und hätte er in vielen Situationen seinen Gegnern die Hand ausgestreckt, wäre heute kein Republikaner Präsident.

Bei den Debatten im Fernsehen von heute Morgen sah man die ratlosen Gesichter, hörte die leeren Worthülsen der Verlierer. Die Anhänger von Hillary Clinton standen unter Schock und glichen einem „begossenen Pudel“. Alle Prognosen waren plötzlich nichts mehr wert. Aber die Menschen machten bei Umfragen von ihrem Wahlgeheimnis Gebrauch und hielten sich mit einer Aussage über ihre Stimmabgabe zurück. Die Menschen in den USA wollten einfach einen politischen Wechsel und dieser wurde noch geschürt durch ein tiefes Misstrauen in ihre Institutionen, wie z.B. das FBI.

Was können wir von Präsident DONALD TRUMP erwarten? Wird alles besser? Nein, aber es wird einiges anders. Ich erwarte von ihm bessere Beziehungen zu Russland. Die Hysterie gegen dieses Land muss endlich aufhören. Das militärische aufrüsten der USA und der NATO und die neuen Kriege, von Libyen bis Afghanistan, brachten uns an den Rand eines dritten Weltkrieges. Tausende Tote, totale Zerstörung, verbrannte Erde, politisches Chaos und gewaltige Flüchtlingsströme sind die Folgen. FRIEDEN und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit allen Ländern, muss deshalb das erste Ziel des neuen Präsidenten sein.

Die Amerikaner können auch wieder Hoffnung schöpfen, dass ihr Land an erster Stelle kommt! Alte Werte und Traditionen, welche oft belächelt und an den Rand gedrückt wurden, kommen wieder zurück. Konservativ, traditionell, selbstbewusst und eigenständig werden die USA unter DONALD TRUMP.

Obamas Sozialismus führte die Menschen in eine Sackgasse. Als echter und erfahrener Macher, bringt der neue Präsident die Wirtschaft wieder in Schwung. Der amerikanische Traum lebt wieder und der neue Präsident DONALD TRUMP bringt der Welt die dringend benötigte, neue Hoffnung!

 

"Teil 1 Wer hat Angst vor DONALD TRUMP?" vom 25. April 2016

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Mittwoch, 09 November 2016 18:56

Schluss mit Sommerzeit!

Schluss mit Sommerzeit!

Die gestohlene Stunde haben wir wieder zurückerhalten. Die diesjährige "Sommerzeitumstellung" ist vorbei. Nachfolgend können Sie einige meiner Gedanken aus einem Interview mit Frau EVA NOVAK, welche die "Zentralschweiz am Sonntag", 30. Oktober veröffentlichte, nachlesen...

Artikel als PDF-Datei hier zum Herunterladen

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USA geben IS-Terroristen in Syrien sicheres Geleit

Im Kampf gegen die Terror-Miliz ISIS hat Russland, zusammen mit der syrischen Armee, einen grossen Erfolg zu verzeichnen. Sie vertrieben den IS aus der strategisch wichtigen Stadt Manbidsch. Die Zeitung NEW YORK TIMES berichtete, dass die ISIS-Kämpfer hunderte von Autos, Bussen und LKW’s beladen haben und damit aus der Stadt flohen. Sie wurden vom US-Militär nicht aufgehalten und auch nicht angegriffen. Ein Sprecher sagte, sie wollten zivile Opfer verhindern...

Russland befürchtet nun mit Recht, dass diese IS- Kämpfer in Syrien wieder an anderen Orten in Kämpfe eingreifen oder Terror-Anschläge verüben.

Es ist hinlänglich bekannt, dass die USA im Kampf gegen den IS in Syrien eine Doppelstrategie anwenden: Einerseits bekämpfen sie offiziell die Terror-Miliz. Gleichzeitig unterstützen sie diese aber tatkräftig im Kampf gegen Präsident ASSAD! Diese Tatsache ist EIN Grund, warum ein Frieden in Syrien noch in weiter Ferne ist...

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