Danke schön für die 32‘217 Stimmen!

Liebe Stimmbürger, Gönner, Sympathisanten und Freunde:

ICH DANKE EUCH VON GANZEM HERZEN FÜR EUER VERTRAUEN!

Sie schenkten mir erneut für vier Jahre volles Vertrauen und ich kann Ihnen versichern, dass ich Euch nach bestem Wissen und Gewissen wieder kraftvoll im Nationalrat in Bern vertreten werde!

Ich bin immer noch überwältigt von den vielen Zeichen der Sympathie und Freundschaft, die ich während des gesamten Wahlkampfes im ganzen Kanton spüren durfte. SIE ALLE haben zu diesem glanzvollen Wahlergebnis beigetragen!

32‘217 Stimmen sind für mich ein hervorragendes Ergebnis. Und dies unter schwierigen Bedingungen,- hat der Kanton doch einen NR- Sitz verloren...

Ganz besonders danke ich meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten. Sie haben mich in den vergangenen Jahren immer unterstützt. Ohne Euch wäre dieses Engagement nicht möglich gewesen. Und meine Familie hat für meine Arbeit immer Verständnis gezeigt und mir den Rücken frei gehalten.

Danke auch der universellen Kraft, welche mich und alle anderen Menschen auf dieser Erde jeden Tag mit Leben erfüllt, damit wir unsere Aufgaben erfolgreich meistern können!

Herzliche Grüsse, Ihre

YVETTE ESTERMANN

MHK

AHV- und IV-Renten müssen steuerfrei werden!

Das Anliegen ist nicht neu. Schon alt Nationalrat Hans Kaufmann 2010 und Nationalrätin Yvette Estermann 2013 versuchten, die AHV-Rente steuerfrei zu machen. Leider ohne Erfolg.

Foto Y«Die Politik hat versagt, jetzt muss das Volk ran!» sagte Yvette Estermann gestern an der Pressekonferenz im Medienzentrum Bern, zur lancierten Volksinitiative.

Obwohl die Lebenskosten und Krankenkassen-Prämien steigen,- zum Teil auch Steuern und Abgaben, bleiben die Löhne und Renten in etwa gleich. Kein Problem, - sagt der Staat. Diejenigen, welche mit dem Einkommen nicht auskommen haben die Möglichkeit, Prämienverbilligungen oder Ergänzungsleistungen zu nutzen. Das ist unwürdig! Die Menschen hier haben jahrzehntelang gearbeitet und Steuern gezahlt. Wenn sie älter oder sogar krank werden, müssen sie den Staat um Hilfe bitten. Das geht nicht!

Bundesrat und Parlament sind bereit, über eine Milliarde an die EU zu überweisen, um ehemalige Ostländer zu «sanieren». Obwohl diese oft ein höheres Wirtschaftswachstum aufweisen, als die Schweiz!

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